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Die Zeit läuft abhoffentlich nicht so schnell,jedem steht nur eine begrenzte Zeit auf Erden zur Verfügung, über die Gesundheit...
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Kurz. Knapp. Gedruckt.
Bei der Welt handelt es sich um eine deutsche überregionale Tageszeitung, aus dem Verlagshaus Axel Springer AG. Die Zeitung die Welt wurde von den Siegermächten in der Britischen Besatzungszone genauer gesagt in der Hansestadt Hamburg gegründet und ist das aller erste Mal am 2.April 1946 erschienen und wurde dann 1953 vom Axel Springer Verlag übernommen.
Die Zeitung die Welt wird in die bürgerlich-konservative Richtung eingeordnet. Aber wenn man sie rein wirtschaftspolitische einordnet ist sie eher wirtschaftsliberal. In der Welt ist immer eine Regionalausgabe in Berlin und Hamburg enthalten. In Berlin hat die Welt und die Welt am Sonntag ihren Redaktionssitz. Hier wird auch die Berliner Morgenpost erstellt.
Insgesamt wird die Zeitung die Welt in 130 Länder verkauft. Und nach über 40 Jahren im Geschäft schreibt die Welt auch endlich wieder schwarze Zahlen. Die Welt konkurriert am meisten mit der Zeitung Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Süddeutsche Zeitung und die Frankfurter Rundschau.
Die Zeitung die Welt ist auch ein Gründungsmitglied der European Dailies Alliance, in der sie mit den bekannten ausländischen Zeitungen Daily Telegraph, Le Figaro und ABC redaktionell zusammenarbeite und kooperiert.
Im Jahr 1995 wurde die Website der Welt gestartet und dort findet man ein kostenloses elektronisches Zeitungsarchiv aller Artikel, die seit der Digitalisierung im Mai 1995 erschienen sind. Seit 1998 gibt es eine wöchentliche Literaturbeilage.
Das ursprüngliche Konzept der Zeitung war es, die Fakten von subjektiven Kommentaren zu trennen, in den Leitartikeln sollten ausschließlich die kontroversen Standpunkte zum Ausdruck gebracht werden.
Seit dem Jahr 1999 verleiht die Welt regelmäßig den WELT-Literaturpreis, mit dem an den Publizisten Willy Haas erinnert werden soll. Dieser Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird einmal im Jahr vergeben. Bisher haben unter anderem Bernhard Schlink (1999), Pat Barker (2001), Amos Oz (2004), Hans Keilson (2008) und Philip Roth (2009) diese Preis erhalten.
Die Chefredakteure der Welt waren unter anderem Pau Bourdin (1950), Herbert Kremp (1969-1985), Manfred Schell (1985-1992), Wolfram Weimer (2000-2002) und Thomas Schmid seit dem 1. Januar 2007.
Bekannte Autoren, die für die Zeitung die Welt geschrieben haben, waren unter anderem Eckhard Fuhr, Hellmuth Karasek, Tilman Krause, Mariam Lau, Armin Mohler, Bruno Schirra, Friedrich Winz, Hans Zippert usw.
Das Ziel der Zeitung sollte es einst sein den Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg die freiheitlich-demokratischen Grundwerte nahe zubringen. Das Volk sollte zurück in die Zivilisation geführt werden. Fakten sollten konsequent von den Kommentaren getrennt werden. Zusätzlich sollte die Zeitung als PR-Organ der britischen Militärregierung fungieren, ohne dass es die Leser wirklich mitbekommen.
In kurzer Zeit kletterte die Auflage auf eine Million Exemplare und 1952 als die Zeitung verkauft werden sollte, standen andere Schlange. Und der damals noch relativ unbekannte Verlag Axel Springer erhielt den Zuschlag und kaufte die Welt für rund zwei Millionen Mark.
Er machte Hans Zehrer zum Chefredakteur und so begann die zweite große Ära der Zeitung.
Aus der bis dahin großen liberalen Zeitung wurde unter Axel Springer ab Mitter der 1950er Jahren eine die große nationale Zeitung. Die Welt entfernt sich von ihren einstigen Idealen.
Auch war die Welt ein Vorreiter auf dem Gebiet des Nationalsozialismus, der Journalist Sefton Delmer, schrieb in einem Artikel über einen KZ-Aufseher.